Diagnose Lungenkrebs
Bei einer Lungenkrebs Diagnose können verschiedene Diagnostik-Methoden angewandt werden, wie Thorax Röntgen in zwei Ebenen, CT-Thorax, Mediastinoskopie, Bronchoskopie zur Histologiegewinnung sowie Tumormarker CYFRA 21-1 und NSE. Bei dem kleinzelligen BC müssen zusätzliche Maßnahmen zur Diagnose Lungenkrebs getroffen werden, wie CCT oder MRT-Kopf, Knochenszintigraphie, Sono-Abdomen, um eine Leberfiliae auszuschließen, sowie CT-Abdomen, um Nebennieren- und Lebermetastasen ausschließen zu können.
Bei Verdacht auf Lungenkrebs werden Untersuchungen durchgeführt, um die Art und die Differenzierung des Tumores in der Artdiagnostik festzustellen. Zudem ist es wichtig, in der Ausbreitungsdiagnostik festzustellen, wie weit der Tumor fortgeschritten ist. Außerdem muss bei einer Diagnose Lungenkrebs die Möglichkeiten einer Operabilität in Bezug auf die Lungenfunktionen herausgefunden werden. Da trotz modernsten Technologien eine Beurteilung einer Lymphknotenbildung nicht ausreicht, hat die Mediastinoskopie eine entscheidende Rolle zur Diagnose Lungenkrebs, falls beim CT über 1 cm große Lymphknoten festgestellt wurden. Die Positronen-Emissions-Tomographie ist von besonderer Bedeutung, falls nach einer tumorfreien Voroperation oder Induktionstherapie mediastinale Lymphknoten über eine Indikation für eine Operation entscheiden.